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15. Mai 2018

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Möbiusplatz 1
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18. Februar 2015

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Völker


Stellar

Wohnort:
Stellarion

Nach einer langen Irrfahrt ueber die Meere der Welt traf eine Gruppe Ausgestoßener eines fernen Kontinents auf Land. Der Himmel war so voller Sterne, wie sie es noch nie gesehen hatten, deswegen nannten sie dieses Land Stellarion, die Sternenlande. Die Einwohner selbst nennen sich „Stellar“.


Magier

Wohnort:
Magierfeste

Die Magie wurde erst im Jahre 647 entdeckt, als Magi den König im Streit mit Feuer tötete. In den darauffolgenden Jahren zog er sich in seiner Festung zurück und fing an, diese Macht weiter zu studieren. Nach Jahren des Studiums gründete er schliesslich die Magiergilde.

Peregrim

Wohnort:
Pereg

Die Peregrim bewohnen den Wüsten-Kontinent Pereg, der Nördlich von Stellarion liegt. Im Jahre 1154 sah sich König Taemon einer gewaltigen Streitmacht kriegerischer Peregrim entgegen, und eroberten im Laufe der Jahre halb Stellarion. Der „Peregrim-Krieg“ dauerte 18 lange Jahre, bis sie schliesslich besiegt werden konnten.

Eldraeyor

Wohnort:
Ausgestorben

Über die Eldraeyor ist nicht viel bekannt. Nur, dass sie Stellarion vor den heutigen Stellar bewohnten und dann urplötzlich ausgestorben oder verschwunden sind. Nur noch ihre zahlreichen Ruinen können beweisen, dass es die Eldra gab. Ausserdem geht man davon aus, dass sie die Erfinder der Layamari und somit der Magie waren.

Formosi

Wohnort:
Formos

Nach dem Peregrim-Krieg zogen sich die restlichen Überlebenden des Gefängnislandes „Bluthöhe“ nach Formos zurück und nannten sich „Formosi“. Da sie immer noch als Vogelfrei galten, rotteten sie sich zusammen und gründeten Siedlungen. Nach dem Formosi-Krieg war nur noch eine Handvoll übrig. Seitdem gelten sie als ausgestorben


Nykhdorianer

Wohnort:
Nykhdor

Die Nykhdorianer sind hervorragende Krieger, weswegen sie auch einen Großteil der königlichen Armee stellen. Die Bewohner von Nykhdor haben den Labyra-Vorfall immer noch nicht vergessen und selbst der Sieg über die Peregrim, bei dem die Magier als Helden gefeiert wurden, konnte nichts daran ändern.


Menthra

Wohnort:
Menthros

Im Gegensatz zu den Nykhdorianern sind die Menthra eher friedliche Menschen. Sie leben meist abgeschieden und meiden größere Siedlungen. Jedoch gibt es in den Venia-Sümpfen eine Art Kult, dessen Rituale für einige Menschen merkwürdig erscheinen könnten.

Aelmori

Wohnort:
Aelmora
Die Aelmori haben stark mit den Tieren des Wehrwaldes zu kämpfen. Immer wieder kommt es vor, dass die riesigen Tiere Dörfer in der Nähe überfallen. Da hilft auch die Mauer nichts, die vor vielen Jahren um den Wald errichtet wurde. Die Haupstadt Styra, gilt als uneinnehmbar und wurde auch nie von den Peregrim erobert.

Hauptländer

Wohnort:
Hauptland

Die Hauptländer waren schon immer mittendrin. Sämtliche Aufstände und Unruhen gingen auf ihre Kosten. Kein Wunder, denn die Hauptstadt gilt als die dreckigste Stadt des ganzen Landes. Einzig und allein das Nobelviertel „Amalgard“ blieb vom Schmutz verschont. Normale Bürger haben jedoch keinen Zutritt zu Amalgard.


Schatten

Wohnort:
Schattenfall

Ihren Namen verdanken sie der Magiergilde. Mit dem Schwinden ihrer Macht geht auch langsam aber sicher Schattenfall zugrunde. In ihrem Schatten liegen die Dörfer und die Fürsten stehen unter dem Einfluss der Gilde. Deswegen wurden sie bei Königlichen Versammlungen meist nicht berücksichtigt.

Schwarze Magier

Wohnort:
Unbekannt
Im Jahre 1205 flohen einige Magier aus der Gilde und versteckten sich. Die Gründe für ihr Handeln blieb bis heute im Verborgenen. Seitdem wetteifern sie mit der Magiergilde um Layamari und magiebegabte Kinder. Aus unbekannten Gründen warnen die zwei Türme der Magierfeste nicht, wenn sich schwarze Magier nähern.

Länder und Fürstentümer


 Schattenfall

Die Gegenden von Schattenfall sind eher von rauer und steiniger Natur. Wälder und Wiesen gibt es nur selten. Die Hauptstadt ist die Hafenstadt Meynebruck. Dort ist auch der Sitz des Fürsten. Die Magiergilde befindet sich am südlichsten Ausläufer Stellarions und ist neben dem Berg Mhyrgard das Wahrzeichen dieses Fürstentumes.


Formos

Größtenteils mit Wüste bedeckt, wurde dieses Fürstentum recht schnell wieder aufgegeben. Stattdessen bauten die Stellar in den blutigen Bergen ein Massengefängnis für die schlimmsten Verbrecher und Mörder. Die Wüste von Formos beherbergt immer noch vereinzelte Gruppen Formosi, Nachfahren der Gefängnisinsassen, die für vogelfrei erklärt wurden.


Hauptland

Als die ersten Menschen den Kontinent Stellarion betraten, landeten sie zuerst auf der Sonneninsel. Die Peregrim hatten bei ihrer Eroberung ebenfalls erst die Insel erobert, indem sie sich klammheimlich durch den Rothand-Pass geschlichen hatten. Die Hauptstadt ist die größte und zugleich dreckigste Stadt Stellarions. Einzig das Reichenviertel Amalgard blieb vom Schmutz verschont.


Menthros

Menthros ist ein Flachland mit reichlich grünen Flächen, Wäldern und Sümpfen. drei Städte teilen sich die Herrschaft: Mynos, Slyntos und Dalynos. Der Venia-Sumpf ist zudem das größte Sumpfgebiet in Stellarion. Dort befindet sich auch die Kultistenstadt Venyos. Wegen der merkwürdigen Rituale ihrer Bewohner wird diese Stadt nicht in den landesweiten Handel eingebunden.


Nykhdor

Nykhdor ist das reichste Fürstentum auf dem Kontinent. Fast zwanzig Prozent der Bewohner haben ihr eigenes Anwesen. Die Einwohnerarmut zählt hier auch nicht zu den großen Problemen. Die Hauptstadt ist die silberne Stadt Antreya, welche an den Königsee angrenzt. Nykhdor hat ein striktes Einwanderer-Verbot. Reisende dürfen sich nur wenige Tage in den Städten aufhalten.


Aelmora

Die nördlichen Regionen Aelmoras sind wegen den gefährlichen Tieren des Wehrwaldes eher unbewohnt. Ein Großteil der Bevölkerung findet sich in der Hauptstadt Styra wieder. Diese wurde auf den Ruinen einer alten Eldra-Stadt erbaut. Hoch oben auf dem Sichelmond-Gebirge thront die Eldra-Festung Masklag. Da sie unmöglich zu erreichen ist, wurde sie bis heute noch nicht erkundet.

Zeitleiste

15. Februar 2015

– 351 v.A.

Aussterben der Eldraeyor


0

ausgestoßene Menschen eines fernen Kontinentes entdecken unbewohntes Land und nennen es  Stellarion, die Sternenlande.


498

Hragor wird zum ersten König von Stellarion gewählt.


513

Stellarion wird in 6 Fürstentümer unterteilt
(Nykhdor, Schattenlande, Aelmora, Formos, Menthros und Hauptstadt


533

Nach groß angelegten Entdeckungsreisen wird die erste Eldraruine entdeckt,
erste Theorien über den Untergang der Eldraeyor, einer verschollenen Zivilisation, entstehen


567

das Massengefängnis „Bluthöhe“ wird errichtet


603

die Erkundung des Wehrwaldes im Norden wird wegen zu hohen Verlusten aufgegeben.
Wilde und übergroße Tiere verhindern den Einmarsch


642

Ein Erkundungstrupp unter der Führung von Magi erreicht die südlichsten Ausläufer Stellarions und
entdeckt in den Bergen eine Festung, die er für sich beansprucht und „Feste des Magi“ nennt


644

Das Fürstentum Formos wird wegen der unwirtlichen Wüste, der kargen Gegenden
und der daraus resultierenden Einwohnerarmut aufgegeben.


647

Im Streit um seine Feste verwandelt Magi den König mit einer unbekannten Macht zu Asche.
Die Blutlinie des Königs endet, sein engster Berater wird Nachfolger.
Magi flüchtet in seine Feste und wird einige Jahre nicht gesehen.


674

Zum Missfallen des Königs gründet Magi die Magiergilde als unabhängige Instanz,
um diese unbekannte Macht weiter zu studieren, da auch andere Menschen davon befallen sind.
Die Furcht vor dieser Macht hält den König davon ab, die Feste des Magi anzugreifen.


699

Eine riesige Mauer ohne Ausgang wird in einiger Entfernung um das Massengefängnis „Bluthöhe“ errichtet.


712

Bluthöhe wird wegen Überfüllung aufgegeben, die Gefangenen sind nun auf sich allein gestellt
und innerhalb der Mauer gefangen.


766

die „Hungerjahre“ beginnen. Zwei Jahre lang gibt es keinen Regen, Menschen verhungern und verdursten,
der Magiergilde und dem König wird die Schuld daran gegeben.
Ein Massenaufstand gegen die Regierung wird blutig niedergeschlagen.
Schliesslich gelingt es einer kleinen Truppe von Aufständischen, in die Burg einzudringen und den König
zu ermorden. Daraufhin wird Emaeldin, der Anführer des Aufstandes zum neuen König gekrönt.


769

Durch die Unfähigkeit Emaeldins verfällt das Land in einen Bürgerkrieg.
In dem Chaos wird Burg Sonnenstein mehrmals erobert und der amtierende König immer wieder gestürzt.
Insgesamt 4 Könige in 5 Jahren.
Daraufhin schaltet sich die Magiergilde ein, beendet den Bürgerkrieg mit brutalen Mitteln und ernennt einen fähigen König (Halmon).


833

Die „Magier-Krise“ beginnt.
Die Magier nehmen die Verachtung des Volkes nicht länger hin und startet eine Revolte.
Im Laufe des Jahres verstärken sich die Angriffe gegen Nicht-Magier.
Schließlich hält die Magiergilde ganz Schattenfall besetzt und erklärt dieses Fürstentum zu ihrem Eigentum.


834

Bei dem Versuch, Schattenfall zurückzuerobern, wird die Nykhdorianische Armee am Schattenpass
vernichtend geschlagen, obwohl die Magier massiv in Unterzahl  waren.
Daraufhin schließen König Aymenos und Erzmagier Ivelian Waffenstillstand.


835

Erzmagier Ivelian fällt einem Attentat zum Opfer.
Die Nykhdorianische Armee nutzt diesen Moment, bricht durch die Barrikaden am Schattenpass
und belagert die nun führungslosen Magier in ihrer Feste, die sich daraufhin ergeben.
Nach vielen Hinrichtungen bleibt die Magiergilde zwar bestehen, muss sich aber dem König unterordnen


945

Ein neuer Versuch, den Wehwald zu erkunden, scheitert abermals.
Die Magier stellen fest, dass die Tiere und der Wald magischen Ursprungs sind.


1098

Während der Erkundung der Eldra-Ruine „Labyra“ in Nykhdor wird ein bisher
unbekanntes Gift freigesetzt, dass den naheliegenden Königsee vergiftet. Bevor ein Heilmittel
gefunden werden kann, stirbt ein Viertel der Bevölkerung Nykhdors.


1120

die ersten Peregrim aus dem nördlichen Kontinent Pereg kommen
nach Stellarion und treiben Handel.


1152

Als Magier verkleidete Peregrim überfallen kleinere Dörfer.
Infolgedessen wird die Magiergilde auf Geheiß des Königs belagert und aufgefordert,
sich widerstandslos zu ergeben. Erzmagier Coleaya wird gefangen genommen.


1153

Der König liegt im Sterben und ernennt seinen erst 16 Jahre alten Sohn Taemon
zum Nachfolger. Damit beginnt die „Tae-Dynastie“


1154

Nach einem misslungenem Anschlag auf König Taemon sieht sich Stellarion einer
gewaltigen Streitmacht kriegerischer Peregrim entgegen.
Burg Sonnenstein und die Hauptstadt wird binnen weniger Tage erobert.


1157

Die Peregrim reißen die Blutmauer nieder.
Die Menschen innerhalb der Mauer werden dazu gezwungen, sich den Peregrim anzuschließen.


1163

Nachdem die Peregrim halb Stellarion erobert haben, bittet Taemon die Magier
um Vergebung und Hilfe und lässt Coleaya frei. Daraufhin schaltet sich die Magiergilde
in den Krieg ein. Der Kriegsverlauf entscheidet sich langsam wieder zu Gunsten der Stellar.


1172

Unter großen Verlusten wir die Hauptstadt und Burg Sonnenstein wieder zurückerobert.
Die Magiergilde wird vom Volk gefeiert. Zum dank fällt sie nun offiziell nicht mehr zur Gerichtbarkeit
des Königs. Taemon setzt nun sogar Magier als Leibwachen ein, wird in der Tae-Dynastie fortgesetzt.
Die ehemaligen Insassen von Bluthöhe werden gejagt und für vogelfrei erklärt. Daraufhin verstecken sie sich
in der Wüste von Formos.


1194

König Taemon stirbt eines natürlichen Todes.
Zu seinen Ehren wird das größte Begräbnis abgehalten, dass je ein König hatte.


1205

Aus unbekannten Gründen flieht eine Gruppe von Magiern aus der Gilde und versteckt sich seitdem.
Das ist die Gründung der schwarzen Magier.


1210

Schwarze Magier dringen in die Magierfeste ein und stehlen den Layamari. Der Erzmagier Thalas wird
ebenfalls entführt und zu Tode gefoltert.
Bis dahin war es das erste Mal dass die zwei Türme der Magierfeste kein Warnsignal gegeben haben.
Das Wetteifern zwischen Magiern und schwarzen Magiern um magiebegabte Kinder beginnt.


1232

Als König Taelas stirbt, ernennt er seine Tochter Taerya zur Königin. Somit ist es das erste Mal,
dass eine Frau alleine über Stellarion herrscht.
die Nachfahren der Bluthöhe-Gefangenen, die sich selbst „Formosi“ nennen, wählen einen eigenen Führer, den sogenannten „Shaktay“
und rotten sich in gefestigten Siedlungen zusammen, um ihr Überleben zu sichern


1255

Königin Taerya lässt ihren Neugeborenen Sohn Taegyr unter falschem Namen und falscher Herkunft zur Magierfeste schicken, da er empfänglich für Magie ist


1284

Taerya lässt Taegyr zum König krönen und wird somit der erste Magierkönig.
Unter seiner Herrschaft blüht die Magiergilde auf.


1286

Durch seinen Einfluss auf die Magiergilde setzt Taegyr Magier zur Suche nach Verbrechern, Formosi und Flüchtlingen ein
und gründet die Drachengarde.


1287

Einige Volksaufstände werden von den „Drachen“ im Keim erstickt.


1290

Taegyr setzt Gefangene zur Erkundung von Eldra-Ruinen ein und verlangt vom Rest des Volkes dasselbe.
Daraufhin ermordet Taegyrs Sohn Taelas seinen Vater. Zuerst vom Volk gefeiert, entscheidet man sich dennoch
für den Tod von Taelas, aus Angst, er könne auch Magiebegabt sein. Damit endet die Tae-Dynastie.
Die Magier werden vom königlichen Hof gejagt.


1353

Adobar, der letzte Magier mit der Fähigkeit zu heilen, stirbt.


1432

Schwarze Magier verbünden sich mit den Formosi.


1434

Beginn des Formosi-Krieges, der hauptsächlich gegen die Magiergilde gerichtet ist.
Die zwei Türme warnen zum zweiten mal nicht, als die Armee aus Formosi und schwarzen Magiern vor den Toren der Magiergilde steht.
Demnoch können sie die Magiergilde nicht erobern, die Armee zieht sich zurück und überfällt stattdessen Dörfer.


1437

Formosi-Armee überfällt nun größere Städte.


1438

Bei der Schlacht an der Silberquelle wird die Formosi-Armee schließlich von der Nykhdorianischen Armee besiegt.
Der Feldherr Aenas wird als Kriegsheld gefeiert.


1453

Mero wird geboren.


1459

Beginn der Handlung von „des Magiers Schatten“

Landkarte

Dies ist die vollständige Landkarte des Kontinents Stellarion.
Um sie in voller Größe sehen zu können, klickt einfach drauf.

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des Magiers Träume

14. Februar 2015

Eine Frau, die einsam auf einem Berg steht.
Der Wind lässt ihr hellbraunes Haar wild umherwirbeln.
Sie ist nackt, doch es scheint ihr egal zu sein.
Eisige Kälte umhüllt sie, aber sie zittert nicht.
Ihr Blick ist starr Richtung Süden gerichtet.
Dort steht kaum sichtbar und weit entfernt eine ihr unbekannte Festung.
Nur tief im Inneren hat sie das Gefühl, schon einmal dort gewesen zu sein.
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Das Tagebuch des guten Bruders

Auszüge aus einem Tagebuch, beschlagnahmt von Styrischen Wachen im Jahre 1290

3. Tag des 1288. Sommers

Ich und meine Frau sind ganz aus dem Häuschen.
Mein großer Bruder Dentos will demnächst den weiten Weg von Mundor nach Styra auf sich nehmen, nur um Uns zu besuchen. Es ist nun schon viele Jahre her, seit wir im Streit auseinander gingen.

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